Hilfsgesuche im Jahr 2010
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33 Gründe für ein Baby und gegen eine Abtreibung
- Weil kein anderes Wort so zärtlich klingt wie «Mamma»
- Weil Kinder tausendmal sagen: «Ich hab dich lieb»
- Weil ich stolz sein darf, Mutter zu sein
- Weil die Zeit mit einem Kind spannender ist als Disco
- Weil mich niemand zwingen kann, Nein zum Baby zu sagen
- Weil ein Baby hilft, viele Probleme zu lösen
- Weil ein Nein zum Baby nur Probleme schafft
- Weil ein Baby mein Selbstwertgefühl steigert
- Weil ich weiss, dass ich nie wieder allein bin, auch im Alter nicht
- Weil ich Kindergeld bekomme
- Weil ein Baby Zukunft bedeutet
- Weil die Welt dringend neue Talente braucht
- Weil das Baby mich braucht
- Weil ein Baby der schönste Liebesbeweis ist
- Weil Gott will, dass Babys leben
- Weil es so schön ist, einen Namen zu suchen
- Weil Kinder glücklich machen
- Weil es so schön ist, in Kinderaugen zu blicken
- Weil Babylachen noch schöner klingt als die schönste Melodie
- Weil ein Baby ein Mensch ist, ganz unschuldig und rein
- Weil man mit Kindern länger jung bleibt
- Weil schwangere Frauen von Tag zu Tag schöner werden – sie strahlen von innen
- Weil man endlich wieder Märchen (vor)lesen kann
- Weil ein Babylachen bei der Mutter Glückshormone ausschüttet
- Weil dieses Land mehr Liebe braucht
- Weil Babys so gut riechen
- Weil ein Kind Fragen stellt, über die man selbst nachdenken sollte
- Weil nichts auf der Welt sich zarter anfühlt als Babyhaut
- Weil man am Strand wieder Sandburgen bauen darf
- Weil Kinder zu haben tausendmal schöner ist als Hunde, Katzen oder Schildkröten
- Weil man Kinder so süss anziehen kann
- Weil es das schönste Baby der Welt wird
- Weil Gott in der Bibel gesagt hat: «Seid fruchtbar und mehret euch!» (1. Mose 1,2)
Bald weniger Frauen aufgrund von selektiven Abtreibungen
In 30 Jahren soll es 20 % mehr Männer als Frauen geben, vor allem in asiatischen Ländern, wo Abtreibungen alltäglich sind.
In einigen asiatischen Ländern, vor allem in China, werden oftmals Buben den Mädchen vorgezogen. Das führt dazu, dass viele Mädchen Opfer von Abtreibungen werden. Die Auswirkungen auf das Geschlechtergleichgewicht der Weltbevölkerung werden in einigen Jahren bereits spürbar sein. Dies geht aus der Forschungstätigkeit der United Nations Population Division (UNPD) und dem U.S. Census Bureau’s International Programs Center (IPC) hervor. Gegen Mädchen wird gerichtete selektive Abtreibung durchgeführt, was zur Folge hat, dass auf 120 Buben nur 100 Mädchen geboren werden. Dabei wird vergessen, dass die Natur das natürliche Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern reguliert und dass Eingriffe seitens des Menschen schwerwiegende Folgen mit sich ziehen. Bereits heute herrscht ein ernst zu nehmendes Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern auf dem asiatischen Kontinent.








