Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind (SHMK)

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Hilfsgesuche im Jahr 2012

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33 Gründe für ein Baby

33 Gründe für ein Baby

33 Gründe für ein Baby und gegen eine Abtreibung
Die Geschichten des Monats

Die Geschichten des Monats

Ein Gespräch mit der SHMK lohnt sich

SHMK setzt sich gegen Abtreibungen ein

Schülerin mit Plädoyer online erfolgreich

Eine Siebtklässlerin hat es gewagt, mit einem Plädoyer gegen Abtreibung zum Rhetorik-Wettbewerb ihrer Schule anzutreten. Die 12-jährige Lia übte ihre fünfminütige Ansprache vor einer Kamera, gewann den Wettbewerb und stellte das Video ins Internet. Schon über eine Million Mal wurde ihr Plädoyer seit Februar 2009 angeschaut.

Wahre Geschichten aus unserer Notrufzentrale

Erfreulicher Gesinnungswandel – gleich dreimal

Die SHMK setzt sich gegen Abtreibungen ein und zeigt Alternativen auf.

Priska: «Ich habe ein total schlimmes Gespräch vor mir. Ich habe Angst. Alle hacken auf mir herum und wollen, dass ich abtreibe.»  Mehr ...

 

Lösung eines gordischen Knotens

Yvonne (27) ist sehr froh, dass gerade sie die Stelle bekommen hat. Endlich wieder ein Einkommen! Auch wenn es selbst bei bescheidenen Ansprüchen kaum reicht. Jetzt noch die Probezeit gut überstehen, und sie ist im Leben wieder ein Stückchen weiter. Doch dann: Yvonne merkt, sie ist schwanger! Ihre Hoffnung auf bessere Aussichten ist schon wieder dahin. Mehr ...

 

Licht ins Chaos

Freitagnachmittag, kurz vor Feierabend. Ein unscheinbares E-Mail kommt bei der SHMK-Notrufzentrale an: «Guten Tag. Mein Name ist [...]. Ich bin 34 Jahre alt. Ich wurde ungewollt schwanger und bin inzwischen in der 12. Woche. Leider bin ich mit meinem Partner sehr unglücklich. Ich kann auch absolut keine Verbindung zum Wesen in meinem Bauch empfinden. Mein Entscheid für die Abtreibung steht praktisch fest, am Dienstag findet die Operation statt.»  Mehr ...

Für das Kind kämpfen und es trotzdem verlieren...

Anfang Juni dieses Jahres kommt ein Anruf an die Notrufzentrale der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind. Es meldet sich eine junge Frau. Nach wenigen Worten ist sie den Tränen nahe. Sie sei in der 9. Woche schwanger und hätte so gerne das Kind. Aber sie sei noch Studentin und ihre Eltern seien völlig gegen das Kind! Sie erzählt weiter, dass sie noch Zuhause wohne und bald heiraten wolle. Ihr Zukünftiger sei aber arbeitslos, weshalb er sie finanziell nicht unterstützen könne. Auch das Sozialamt würde ihr nicht helfen, weil sie Studentin sei. Die Eltern drohten ihr, die finanzielle Unterstützung zu entziehen, wenn sie nicht abtreibe! Sie wisse deshalb nicht mehr ein noch aus!  Mehr ...

TV-Spot für das Leben des Kindes entscheidend

Am 28. Dezember 2005 ruft eine Frau die Notrufzentrale der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind an. Sie ist verheiratet und Mutter eines zweijährigen Kindes. Ihr Mann ist seit Jahren arbeitslos und ausgesteuert. Sie wohnen in einer bergigen Gegend. «Die Arbeitsuche ist hier sehr schwierig», erzählt sie. Die Frustration des Mannes darüber, nicht ‹gebraucht› zu werden, schlage sich auch in der Ehe nieder, es gibt vielerlei Spannungen. Natürlich ist auch die finanzielle Situation alles andere als rosig – Familie B. muss vom Sozialamt unterstützt werden. Nun hat Frau B. soeben erfahren, dass sie in der 6. Woche schwanger ist! Mehr ...

Bilder im Internet waren entscheidend

Es ist Sommer 2006. In einem Besprechungszimmer der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind sitzt eine junge, feingliedrige Frau. Ein kleiner Bub spielt neben ihr auf dem Fussboden Puzzle. Die junge Frau schildert ihre Situation: Sie sei allein erziehend. Tagsüber bringe sie das Kind in die Kinderbetreuung. Sie arbeite seit einiger Zeit als kaufmännische Angestellte und sei nun erneut schwanger. Der Vater des Kindes wolle jetzt plötzlich nichts mehr von ihr wissen und dränge auf Abtreibung. Mehr ...

Das Kind – Chance für ein neues Leben

Von Sorge erfüllt, begibt sich eine etwa 40-jährige Frau ins Kantonsspital zur Untersuchung. Sie hat festgestellt, dass sie ein Kind erwartet. Als die Ärztin im Spital erfährt, dass die Frau sozial nur ungenügend abgesichert und unverheiratet ist und zudem kürzlich die Stelle verloren hat, rät sie unverzüglich zur Abtreibung. Die schwangere Frau steht sprachlos da. Unwillkürlich tauchen dunkle Bilder von einer früheren Abtreibung aus ihrer Erinnerung auf. Mehr ...

Hilfe auch nach der Geburt

Frau V. ist eine Westschweizer Bäuerin, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Seit längerer Zeit leidet sie an einer Muskelkrankheit, welche sie beim Arbeiten behindert. Trotzdem träumt sie von einer grossen Familie, besonders jetzt, wo sie mit ihrem Mann einen Hof übernehmen konnte. Das Glück winkt, als sich ein drittes Kind anmeldet … Doch bei der routinemässigen ärztlichen Kontrolle erhält sie – wie das Wetterleuchten eines drohenden Unwetters – die Nachricht, Schwangerschaft und Geburt könnten ihre Krankheit verschlimmern! Frau V. schenkt diesem Unkenruf keine Beachtung. Mehr ...

Tränen retten Leben

Als Claudine (18) den Test macht, zuckt sie zusammen: «Schwanger?! … Bitte nicht! Nicht jetzt!!» Vor ein paar Monaten musste sie ihre Bäckerlehre aus Gesundheitsgründen abbrechen. Seither hat sie eine neue Lehre noch nicht begonnen. Auch ihr Freund ist noch nicht ausgelernt. Im ersten Moment meint Claudine, in ihrer Situation sei eine Abtreibung das Richtige: «Ich hänge ja völlig in der Luft – so im Ungewissen über meine eigene Ausbildung und meine Verdienstaussichten und auch über jene meines Freundes!»  Mehr ...