Hilfsgesuche im Jahr 2010
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33 Gründe für ein Baby und gegen eine Abtreibung
- Weil kein anderes Wort so zärtlich klingt wie «Mamma»
- Weil Kinder tausendmal sagen: «Ich hab dich lieb»
- Weil ich stolz sein darf, Mutter zu sein
- Weil die Zeit mit einem Kind spannender ist als Disco
- Weil mich niemand zwingen kann, Nein zum Baby zu sagen
- Weil ein Baby hilft, viele Probleme zu lösen
- Weil ein Nein zum Baby nur Probleme schafft
- Weil ein Baby mein Selbstwertgefühl steigert
- Weil ich weiss, dass ich nie wieder allein bin, auch im Alter nicht
- Weil ich Kindergeld bekomme
- Weil ein Baby Zukunft bedeutet
- Weil die Welt dringend neue Talente braucht
- Weil das Baby mich braucht
- Weil ein Baby der schönste Liebesbeweis ist
- Weil Gott will, dass Babys leben
- Weil es so schön ist, einen Namen zu suchen
- Weil Kinder glücklich machen
- Weil es so schön ist, in Kinderaugen zu blicken
- Weil Babylachen noch schöner klingt als die schönste Melodie
- Weil ein Baby ein Mensch ist, ganz unschuldig und rein
- Weil man mit Kindern länger jung bleibt
- Weil schwangere Frauen von Tag zu Tag schöner werden – sie strahlen von innen
- Weil man endlich wieder Märchen (vor)lesen kann
- Weil ein Babylachen bei der Mutter Glückshormone ausschüttet
- Weil dieses Land mehr Liebe braucht
- Weil Babys so gut riechen
- Weil ein Kind Fragen stellt, über die man selbst nachdenken sollte
- Weil nichts auf der Welt sich zarter anfühlt als Babyhaut
- Weil man am Strand wieder Sandburgen bauen darf
- Weil Kinder zu haben tausendmal schöner ist als Hunde, Katzen oder Schildkröten
- Weil man Kinder so süss anziehen kann
- Weil es das schönste Baby der Welt wird
- Weil Gott in der Bibel gesagt hat: «Seid fruchtbar und mehret euch!» (1. Mose 1,2)
Schülerin mit Plädoyer online sehr erfolgreich!
Eine Siebtklässlerin hat es gewagt, mit einem Plädoyer gegen Abtreibung zum Rhetorik-Wettbewerb ihrer Schule anzutreten. Die 12-jährige Lia übte ihre fünfminütige Ansprache vor einer Kamera, gewann den Wettbewerb und stellte ihren 5-Minuten-Film ins Internet. Über 1'000'000 Mal wurde ihr Plädoyer seit Februar 2009 angeschaut.
Das Kind – Chance für ein neues Leben

«Ich hatte schon eine Abtreibung. Das war schrecklich! Was nun?»
Von Sorge erfüllt, begibt sich eine etwa 40-jährige Frau ins Kantonsspital zur Untersuchung. Sie hat festgestellt, dass sie ein Kind erwartet. Als die Ärztin im Spital erfährt, dass die Frau sozial nur ungenügend abgesichert und unverheiratet ist und zudem kürzlich die Stelle verloren hat, rät sie unverzüglich zur Abtreibung. Die schwangere Frau steht sprachlos da. Unwillkürlich tauchen dunkle Bilder von einer früheren Abtreibung aus ihrer Erinnerung auf.
Mit zitternder Stimme sagt sie: «Eine Abtreibung habe ich schon einmal erlebt … Nie wieder! Ich habe so viel darunter gelitten!» Nun ist die junge Ärztin für einen Augenblick überrascht. Zögernd sagt sie: «Gut … ich habe eine Idee: Melden Sie sich bei der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind. Hier haben Sie die Gratis-Nummer ihrer Notrufzentrale.»
Kaum wieder zuhause, ruft die Frau der SHMK an. Die Beraterin kommt mit ihr ins Gespräch und stellt bald fest, dass die Anruferin sich danach sehnt, einen neuen, guten Anfang in ihrem Leben zu machen und eine Abtreibung abzulehnen. Nur weiss sie nicht wie; sie sei in einer schwierigen Situation: Mit der Partnerschaft sei nicht alles im Lot, der Kindsvater arbeite nur gelegentlich, trinke viel Alkohol und könne nicht für sie sorgen. Sie selber habe Schulden beim Vermieter und bei der Krankenkasse.
Die Beraterin macht ihr Mut. Sie könne mit dem Kind tatsächlich ein neues Leben beginnen, sie müsse nur dafür bereit sein. Die SHMK werde ihr dabei helfen! Nach Gesprächen über Partnerschaft und Ehe, finanzielle Belange, Wohnungssuche und Geburtsvorbereitung wird es konkret: Die SHMK übernimmt die ausstehenden Krankenkassenprämien, bietet ihr Unterstützung bei der Besorgung der Babyausstattung an und verspricht ihr einen monatlichen Beitrag an die Kosten des Kindes.
Die Schwangere meldet sich für einen Geburtsvorbereitungskurs an. Je näher die Geburt kommt, desto mehr Verantwortungsgefühl stellt sich auch beim Kindsvater ein. Er hört nach und nach völlig auf zu trinken. Kurz darauf gelingt es ihm, eine besser bezahlte und dauerhafte Arbeit zu bekommen.
Mit der Geburt wird ein Traum der Frau wahr: ein gesunder Bub! Freude und Dankbarkeit stehen ihr ins Gesicht geschrieben.
Für die Beraterin ist die Arbeit aber noch nicht zu Ende: Es gilt sicherzustellen, dass sich die gute Entwicklung auch nach der Geburt fortsetzt. Deshalb bleibt sie in regelmässigem Kontakt. Im Alltag der Mutter kehrt deutlich mehr Stabilität ein. Auch dem Kind geht es gut. Nun fehlt nur noch die Hochzeit … Auf die Beraterin der SHMK warten bereits wieder andere Einsätze. Sie wünscht der Mutter alles Gute und sagt ihr, dass sie auch weiterhin immer auf die SHMK zählen könne. Sie sei immer für sie da!







