Am 31. August dieses Jahres feiert die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind (SHMK) ihren 25. Geburtstag. In den vergangenen 25 Jahren wurde sie für zahlreiche Mütter, Paare und Familien, die sich durch Schwangerschaft oder Geburt in einer Notlage befanden, zu einer Anlaufstelle, die ihr weiteres Leben entscheidend geprägt hat. Dank der Unterstützung der SHMK entschieden sich Tausende von Frauen für ein Leben mit ihrem Kind. 25 Jahre SHMK stehen für 25 Jahre unermüdlichen Einsatz zugunsten von Müttern in Not und ihrer ungeborenen Kinder.
Schwangere Frauen sollen sich nicht wegen einer Notlage zu einer Abtreibung gedrängt fühlen. Darum braucht es eine Organisation, die Betroffene konkret unterstützt. Eine solche hat der Verein Mamma am 31. August 2001 mit der Gründung der SHMK ins Leben gerufen. Während sich der Verein Mamma weiterhin dafür engagiert, dass sich die Rahmenbedingungen für Mütter und ungeborene Kinder in der Gesellschaft verbessern, lautet die Botschaft der SHMK an schwangere Frauen und Familien in Not: Es gibt konkrete Hilfe für ein Leben mit dem Kind!
Und diese Botschaft verbreitet die SHMK nicht nur auf ihren Webseiten, in den sozialen Medien oder auf Plakaten, sondern sie verwirklicht sie seit 25 Jahren Tag für Tag. Ihr Name ist Programm. Als gemeinnützige, ZEWO-zertifizierte Stiftung steht sie dabei für eine verantwortungsvolle und transparente Verwendung der ihr anvertrauten Spendengelder.
Das 25-jährige Wirken der SHMK wurde mit einer eindrücklichen Jubiläumsfeier gewürdigt. Über 200 Personen folgten der Einladung zum Festanlass vom 20. Juni 2026. Sie erwartete ein abwechslungsreiches Programm. In seiner Ansprache gewährte Gründerpräsident Dominik Müggler spannende Einblicke in die Geschichte der SHMK. Dr. med. Manuel Mariotta zeigte auf, wie er als Gynäkologe Frauen begleitet, die sich von einer Schwangerschaft überfordert fühlen. In einem Podiumsgespräch berichteten Frauen auf bewegende Weise von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Hilfe der SHMK. Moderiert wurde das Gespräch vom Präsidenten des Stiftungsrates, Robert Hafenrichter.
Ein abwechslungsreicher Rundgang stellte die SHMK sowie ihre verschiedenen Hilfsangebote und Projekte in drei Landessprachen vor.