Präsident des Stiftungsrates
Robert Hafenrichter
Master of Theology, Dipl. Grosshandelskaufmann
4448 Läufelfingen
Stiftungsräte
Sinikka Golo
Dipl. Primarlehrerin
F-68300 St. Louis
Patrick Hafner
Lic. Oec. HSG, Berater
4053 Basel
Dr. med. Barbara Hummer
Leitende Fachärztin für Pathologie und Zytologie
4123 Allschwil
Dominik Müggler-Schwager
Lic.rer.publ.HSG, Betriebs- und Staatswissenschafter
4144 Arlesheim
Linda Pergjoka
M.A. Soziale Arbeit
D-79576 Weil am Rhein
Sarah Regez
Studentin der Rechts- und Politikwissenschaften
Unternehmerin
4450 Sissach
Geschäftsleitung
Renato Corbella
Dipl. Kaufmann
4147 Aesch
Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind (SHMK) wurde am 31. August 2001 als gemeinnützige, unabhängige und steuerbefreite Stiftung gegründet. Die Gründung erfolgte durch den Verein Mamma (damaliger Name: Verein Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind), der die Stiftung mit dem Ziel ins Leben rief, eine dauerhafte, transparente Struktur für die Hilfsarbeit zu schaffen. Seither besteht eine klare Trennung der Rollen: Der Verein Mamma konzentriert sich politisch und auf einer generellen Ebene auf die Verbesserung der Situation von Frauen in der Schweiz – etwa durch Sensibilisierung für gesellschaftliche Themen rund um Mutterschaft und Familie. Die SHMK hingegen widmet sich ausschliesslich konkreten, individuellen Hilfsmassnahmen für schwangere Frauen, Paare und Familien in Notlagen. Dies umfasst unentgeltliche Beratung, finanzielle Direkthilfen und praktische Unterstützung, um Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen – ohne jegliche politische Tätigkeit oder Auslagerung solcher Aktivitäten.
* Der Stiftungsrat als oberstes Gremium gewährleistet die strategische Leitung und interne Kontrollen, z. B. durch regelmässige Überprüfungen von Prozessen. Die von der SHMK kontrollierten Webseiten sind auf der Webseite shmk.ch im unteren Bereich aufgeführt.
** Das APR (Abortion Pill Reversal) Ärztenetzwerk ist ein externes Netzwerk von Fachärzten, die sich auf die Neutralisierung der Abtreibungspille (z. B. durch Progesteron) spezialisiert haben. Die SHMK übernimmt hier ausschliesslich eine Vermittlungsrolle: Frauen, die nach der Einnahme der Abtreibungspille an die SHMK gelangen, werden direkt an qualifizierte Ärzte weitervermittelt, die sich mit der nötigen medizinischen Fachkompetenz um die Betroffenen kümmern. Die SHMK erbringt keine ärztlichen Leistungen und trägt keine Verantwortung für die medizinische Behandlung. Die gestrichelte Linie symbolisiert die externe, kooperative Natur der Stellung der SHMK, die hier ohne direkte Weisungsbefugnis ist.
*** Das Verhältnis zwischen Stiftung und Verein ist durch ein begrenztes, transparentes Mandat geregelt: Der Verein Mamma unterstützt die SHMK administrativ, ohne Einfluss auf die operative Arbeit oder die Entscheidungen der Stiftung zu nehmen. Dieses Mandat dient der Effizienz (z.B. geteiltes Sekretariat) und wird regelmässig durch den Stiftungsrat überprüft, um die Unabhängigkeit zu wahren. Es gibt keine Auslagerung politischer Tätigkeiten; die SHMK bleibt strikt unpolitisch und fokussiert auf individuelle Hilfe, die den gesetzlichen und ethischen Standards der Schweiz entspricht.